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Startseite Künstler Fotografie (bis 01/2010) Martin Rohrmann
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Geboren 1981 in Osnabrück Lebt und studiert in Hannover
Martin Rohrmann studiert seit 2004 Fotografie mit dem Schwerpunkt Fotojournalismus an der Fachhochschule für Design und Medien in Hannover. Er arbeitet als freier Fotograf mit den Schwerpunkten Reportage, Essay, Reise und Porträt und veröffentlichte seine Arbeiten in diversen Publikationen, unter anderen Stern und View Magazin.
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Zur website von Martin Rohrmann kommen Sie unter http://www.martinrohrmann.de
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Hier eine Auswahl der Arbeiten von Martin Rohrmann.
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Martin Rohrmann, geboren 1981 in Osnabrück, studiert seit 2004 Fotografie mit dem Schwerpunkt Fotojournalismus an der Fachhochschule für Design und Medien in Hannover. Er arbeitet als freier Fotograf mit den Schwerpunkten Reportage, Essay, Reise und Porträt und veröffentlichte seine Arbeiten in diversen Publikationen, unter anderen Stern und View Magazin.
2001 arbeitete Martin Rohrmann in Thailand und Vietnam für Vietnams auflagenstärkstes Sportmagazin "The Thao Ngay Nay" und leitete dort diverse Projekte im redaktionellen Bereich, unter anderem bei der Neukonzeption eines asiatischen Kulturmagazins.
Martin Rohrmann fing schon früh an zu fotografieren, angeleitet durch seinen Vater, der zuhause im schwarz/weiß-Labor selbst Abzüge entwickelte. Mit der ersten Kamera, einer Pentax ME, lernte Martin Rohrmann die technischen Grundlagen, fotografierte bald auch mit Mittelformat, entwickelte die Bilder und machte selbst Abzüge - und eignete sich so ein weites und detailiertes Repertoire technischer und gestalterischer Möglichkeiten an.
Die Entscheidung Fotografie zu studieren fasste Martin Rohrmann 2004, da er sich nie vorstellen konnte im erlernten Beruf als Außenhandelskaufmann im Büro zu arbeiten. Die Welt der Zahlen und Fakten war für ihn zu real, zu starr, zu belanglos.
Zitat Martin Rohrmann: "Die Welt da draußen ist einfach zu spannend und zu wichtig, als dass ich sie nicht fotografiere. Ich könnte mir niemals vorstellen mit dem Fotografieren aufzuhören. Ich sehe Dinge die andere Leute nicht sehen können, deshalb ist es meine Verpflichtung und meine Bestimmung zu fotografieren."
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Martin Rohrmann über seine Fotografie:
Mein Anliegen ist es, dem Betrachter einen Eindruck, meinen Eindruck, ein Gefühl - wenn man so will eine Intuition für den Ort, die Zeit und die Menschen dort zu geben. In meinem Verständnis für Fotografie spielt der Fotograf eine große Rolle, ähnlich einem Schauspieler der sich in seine Rolle begibt. Method Acting bezeichnet eine Methode in der Schauspielerei, die zu spielende Rolle mit persönlichen Erfahrungen und Emotionen der Vergangenheit zu verknüpfen, sich selbst in seiner Rolle zu reflektieren. Für mich lässt sich das logisch auf meine Fotografie übertragen. Oft wird mir gesagt: "Das Bild ist aber schief" oder "das ist keine ordentliche Reportagefotografie". Aber sowas interessiert mich nicht. Meine Fotos stehen immer in einem Kontext, nie als Einzelbild.
Ich denke, es ist für einen guten Fotografen wichtiger, dass er in erster Linie an dem Thema und dem Kontext interessiert ist, als an den Fotos. In meinen Bildern werden Person, Ort und Zeit komprimiert. Man braucht als Betrachter etwas Zeit, um die "Story" wieder zu dekomprimieren oder zu entwirren. Nichts im komplett. Man muss sich mit der eigenen Fantasie die Zusammenhänge und das Geschehen ausmalen bzw. weiterspinnen. In den Fotos ist weder absolute Wirklichkeit, noch ein Abbild der Wirklichkeit, sondern ein visuelles Ganzes, aufgespalten in einzelne Bilder, in denen sich etwas abspielt was wahr ist, ein visueller Eindruck, ein Moment, etwas sehr persönliches ... und diese einzelnen Bilder fügen sich letzlich zu einer Geschichte zusammen.
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