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Startseite Künstler Fotografie (bis 01/2010) Fred Hüning
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1966 geboren in Kellinghusen / Schleswig-Holstein 2000 Beginn der Fotografischen Tätigkeit als Autodidakt 2005 Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung, Berlin, Fachklasse Prof. Ute Mahler 2006/07 Abschlussklasse Prof. Ute Mahler, Abschlussarbeit "einer"
Lebt und arbeitet in Berlin
Ausstellungen und Publikationen:
2009 Versuch über, Galerie Degenhartt 2007 Gruppenausstellung Altonale / Kunsterbst, Hamburg mit Arbeit "einer" 2007 Kunstpreis Fotografie Lotto Brandenburg, Katalog und Ausstellung in Potsdam 2007 Gruppenausstellung Projekt "across the river" beim Festival "Kaunas Photo 07" 2007 Fotofestival Arles 2007 "selection pour le prix voies off", Galerie Lipinskiego/Warschau 2007 Galerie Foth, Freiburg 2007 Invited Photographer from Europe vol 5 - Veröffentlichung der Serie "Mother is from Pomerania - a travel journal" im japanischen Magazin SEKAI 2007 Galerie Fenster 61, Berlin 2006 Fotopreis Kunstamt Schöneberg (Arbeitsstipendium für "Sicht/Beton") 2006 "Über den Fluss" - Deutsche und polnische Fotografien im Grenzgebiet, Kunsthaus Bethanien, Berlin - Kreuzberg, Katalogveröffentlichung www.ueber-den-fluss.eu 2006 Aufnahme in die Hamburger Bildagentur DURCHDIEBANK (www.durchdiebank.de) 2005 Darstellung junger Fotografen in Deutschland, Konica-Minolta-Galerie, Tokio 2006/07 Abschlussklasse der Ostkreuzschule für Fotografie, Prof. Ute Mahler, Abschlussarbeit "einer"
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Für seine Fotocollage „German Fall“ erhielt Fred Hüning beim Sommerfest des Vereins Berliner Wirtschaftsgespräche 2009 den ersten Preis im Wettbewerb „Ein kreativer Blick auf das ungeteilte Berlin“. Ein Artikel des Tagesspiegel dazu unter diesem link.
Ein Interview mit einer Fotostrecke von Fred Hüning war am 9. Juni im Magazin der Süddeutschen zu sehen. Sie finden den Bericht unter diesem link.
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Hier zeigen wir Ihnen die Fotos der Abschlussarbeit "einer" von Fred Hüning.
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Zitat Enno Kaufhold aus PHOTONEWS 11/07:
“Die Farbserie von Fred Hüning kommt einem Essay gleich. Sie trägt den Titel “einer (9/40)“, womit 9 Monate respektive 40 Wochen gemeint sind, genau die Zeit, in der neues Menschenleben entsteht. Er erzählt in mehr oder minder konkreten Bildern von der Angst seiner Lebensgefährtin, noch einmal eine Totgeburt zu erleben. Kreatürlichkeit schlechthin ist sein Thema, das Nachdenken über den nur schmalen Grat zwischen Leben und Tod. So folgt er in Bildern, die unmittelbar Assoziationen evozieren, Aspekten der Partnerschaft wie der Erotik, zeigt Tierkadaver, die als Sinnbilder der Sterblichkeit gesehen werden können, um zum Ende von der schmerzhaften, aber glücklichen Geburt eines gesunden Kindes zu berichten. Es ist die Ambivalenz seiner Bilder, die berührt und nachdenklich macht.“
Hier die komplette Serie Versuch über (Anatomie eines Gefühls) aus unserer aktuellen Ausstellung:
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